
Kapalıçarşı (Markthalle) kann man sich auch als eine Gebäudegruppe (Külliye) vorstellen. Es befinden sich hier 61 Wege, 4400 Läden, 2195 Ateliers, 18 Brunnen, 2 Bedesten (Großer Basar), 40 Gaststätten, 2200 Gaststättenzimmer, 12
Gebetsräume, 12 Lager, 1 Schule, 1 Hamam und 19 Brunnenpumpen.
Die Hauptsächlichen Toore von Kapalıçarşı; Beyazıt, Fesçiler, Sahaflar, Kürkçüler, Nuriosmaniye, Mahmutpaşa, Mercan, Tacirciler und die Örücüler Tore. Die Tore des Geschäftsviertels wurde zwar nachts nicht geöffnet, aber es einmal bei dem Grossen Brand im Jahr 1546 und bei der Feier, in dem die Rückkehr von Abdülmecit aus Ägypten zurückkehrte, also zweimal geöffnet.
Außer einem bestimmten Teil der In der Fatih Zeit gebaut wurde; wurde der größte Teil in der Kanuni Zeit aus Holz gebaut. Dieser Holzbau überstand einmal im Jahr 1546, einmal im Jahr 1651 in der Zeit des Sultans IV. Murat und dann im Jahr 1710 in der Zeit von II. Mustafa Brandfälle und wurde dann als Mauerwerk gebaut.
Kapalıçarşı befindet sich auf einer Fläche von 31 Tausend Quadratmeter und hat eine Labyrinthartige Struktur. Das Dachüberdeckungssystem ist mit Blei beschichtet, der innere Bedesten ist ein Viereck in den Größen von 48x36, die 15 Kuppel und 8 Stützbeine weisen drauf hin, dass diese aus der Byzantinischen Zeit stammen.
Die Markthalle wurde bis heute mehrmals Restauriert; den größten Schaden erhielt sie mit dem Erdbeben im Jahr 1894. Die Kapalıçarşı empfängt auch Heute entsprechend ihrer Architektur die Besucher mit Handels und Touristischen Zwecken.