In Stadtteil Beyoğlu, Gebiet Tarlabaşı, Strasse „Karakurum“ stehende Jungfrau Maria Kirche Kirche ist in Istanbul durch die Syrier erbaute einzige Kirche. Nach den Quellen der Syrischer Antik Kirche wird es angegeben dass das Grundstücke der Kirche im 19 Jahrhundert durch die syrische Gemeinde gekauft wurde. Nach den armenischen Quellen wird es angegeben, dass eine Kirche in den Jahren von 1950 und 1780 existierte. Über das Eigentumsrecht der Kirche waren einige Zeit Unklarheiten vorhanden und dann wurde am 6 September 1863 die Kirche neu gebaut und als gemeinschaftliches Gebetshaus der Syrier und Armenier akzeptiert. Die Kirche hat dann bei dem Brand Istanbul im Jahr 1870 große Schaden erlitten und im Jahr 1878 eine breite Erneuerung erhalten
Das vorhandene Gebäude der Kirche, auch unter den Namen „Surp Asdvadzadzin” genannt, wurde im Jahr 1961 abgerissen; durch die Syrier wieder gebaut, im Jahr 1964 mit einer Sonderfeierlichkeit eröffnet und zum Gebet frei gegeben. An der Kirche kann man schöne Muster der Steinhauerei aus Mardin treffen. Insbesondere gerillte Kolonnenköpfe mit Kränzen kann man als ästhetische Muster der Steinhauerei aus Mardin betonen. In dem Gebäudeblock sind die Verwaltung und Schule vorhanden, die zusätzlich zur Kirch angebaut wurden.